Was mir gut tun würde? Was mir neuen Mut gibt? Was mir Kraft gibt weiterzuarbeiten?

Liebe Schülerinnen und Schüler,
hier sind die ersten Rückmeldungen die mich erreicht haben. Herzlichen Dank dafür! Bleibt gesund!

Mir geht es gut auch meine Familie gehen es gut, wie geht es dir?
Ich fahre morgen Fahrrad.

Vielen Dank dass Sie an uns geschrieben haben. 
Ich bin jetzt in der Notgruppe. Das ist ein bisschen wie Schule auch wenn es mir manchmal schwer fällt die Aufgaben ohne meine richtigen Lehrer zu bearbeiten. Es ist schön wieder in der Schule zu sein. Ich hoffe ich bin bald wieder in meiner Klasse bin.
Ich werde mir auch abends überlegen was mir gut gefallen hat. 
Was ich ganz toll finde ist das gute Essen das ich aussuchen kann und geschöpft wird. 
Bitte sagen Sie das unbedingt der Küche. 
Alles Gute auch für Sie und die anderen Schwestern. 
(Text etwas verändert)

…. Eckart von Hirschhausen Der Arzt, Kabarettist und Moderator empfiehlt, nicht mit den coronabedingten Einschränkungen zu hadern.
„Man sollte sich sagen: Ich bin freiwillig zu Hause, weil ich das für sinnvoll halte und damit andere Menschen schütze. Und ich versuche, das Beste daraus zu machen“, sagte der 52-Jährige der dpa. „Es klingt fast buddhistisch, aber der beste Trick ist: radikale Akzeptanz.“….

Auch diese Sichtweise könnte hilfreich sein:
„Das Wohl von Vielen, es wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen.“
Zitat von „Spock“ aus „Star Trek“

Hallo
Mir geht es gut, ich hoffe dass es ihnen auch geht gut.
Ich vermisse die Schule aber ich finde Schule zuhause auch cool.
Rund um mein Haus ist viel Wald. Ich gehe fast immer nach draußen.
Ich schlafe jeden Ta­g bis halb neun dann frühstücke
ich und um neun mache ich mit meinen zwei Schwestern die Schule-Aufgaben.
Manchmal backe ich mit meiner Mama was.

Meine Schmetterlinge sind geschlüpft!

Das gemeinsame feiern im Konvent (Geburtstag von Sr. Ruth) und das Fest der Hl. Luise von Marillac.

Gemeinschaft leben und er-leben trotz Abstand!

Zu sehen, wie die Natur wächst, tut mir gut!

Welch eine Freude, dass die Schwestern von St. Anna bei uns sind.

Die gute Küche!

Die Gebetszeiten in der Gemeinschaft tun mir gut!

Während der Corona-Krise habe ich angefangen, jeden Abend etwas, dass schön war oder mir gut getan hat, aufzuschreiben.

Brunnen mal ganz anders

Nachdem unser Brunnen aus Altersgründen in den Ruhestand gehen musste, haben sich Haus- und Schulleitung gemeinsam mit unsere Techniklehrern eine neue Nutzungsmöglichkeit überlegt.

Eine Chillaeria bzw. ein „Grünes Klassenzimmer“ soll hier entstehen – gemütlich ist es schon! Unser herzliches Dankeschön geht hier besonders an Thomas Nagel und Guntram Rieg!

Wir hoffen, dass nach den Sommerferien der gesamte Pausenhof fertig umgestaltet ist.

Bombole – das Corona-Fresserchen

Bombole ist ein Corona-Fresserchen. Er liebt Coronaviren mit Hustenmus und schlechte Laune.

Bombole
Bombole

Mm, lecker!

Bombole frisst alles auf, was schlechte Laune oder Angst macht.

Mal dein eigenes Corona-Fresserchen und zeig es Schwester Judith. Sie macht ein Foto davon und stellt es in unsere „Galerie“. Ein Corona-Fresserchen kann aussehen wie ein Monster, dein Lieblingstier, ein Dino, ein tolles Auto oder wie ein lustiges Bombole eben … alles ist möglich – Hauptsache bunt und lustig!

GEMEINSAM SCHAFFEN WIR DAS!!

Lasst uns gemeinsam gesund bleiben und fröhlich sein!

Liebe Grüße

Andrea Schott, Schwester Judith und Melissa

Wiedereinstieg in den neuen Schulalltag

Auch bei uns wurde der Schulbetrieb für die Abschlussklassen wieder aufgenommen. In den ersten beiden Tagen mussten sich die Schülerinnen und Schüler erst daran gewöhnen, beim Betreten des Schulhauses die Hände zu desinfizieren und die „neue Verkehrsführung“ im Schulhaus zu beachten. Manche Treppenhäuser wurden in Einbahnstraßen umgewandelt, auf allen Fluren erinnern Bodenmarkierungen an den Mindestabstand von 1,5 Metern. Schon am dritten Tag lief alles „wie am Schnürchen“.

Auf dem Schulgelände und im Schulgebäude herrscht Maskenpflicht. Da die meisten hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler zum Verstehen jedoch von den Lippen des Gegenübers ablesen müssen, können sie zwischen der klassischen Mund-Nasen-Maske und einem Gesichtsvisier wählen. Hier danken wir insbesondere dem Staatstheater Stuttgart und Herrn Lehmann für die gespendeten Visiere.

Sobald die schriftlichen Prüfungen der Werkreal- und Realschule, sowie das Abitur geschrieben sind, werden weitere Klassen in den Schulbetrieb zurückgeführt. Die anderen Kinder und Jugendlichen werden weiterhin über die Lernplattform mit Arbeitsmaterialien versorgt und per Videokonferenzen betreut. Der schrittweise Wiedereinstieg ins Schulleben tut allen Beteiligten gut.