Infos zur Öffnung der Beratungsstelle

Die Beratungsstelle ist mit Beginn des neuen Schuljahres wieder geöffnet.

Hier geht es zur Terminvergabe.

Es gelten jedoch folgende Regelungen:

Der Termin kann nur dann stattfinden, wenn Sie nicht in Kontakt zu einer infizierten Person standen oder stehen und wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind.

Darüber hinaus kann der Termin nur dann wahrgenommen werden, wenn Sie bei sich oder Ihrem Kind zum Zeitpunkt des Termins keinerlei Symptome eines Atemwegsinfekts, erhöhte Temperatur oder sonstige mit einer Corona-Infektion in Verbindung stehende Sypmtome (Geruchs- und Geschmacksverlust, Atemnot etc.) feststellen können.

Im Haus und in den Räumen der Beratungsstelle besteht Maskenpflicht. Wenn Sie keinen eigenen Mund-Nasenschutz haben, können Sie an der Pforte eine Maske erwerben. Bitte machen Sie Ihr Kind zuhause schon damit vertraut, dass die Erwachsenen Masken tragen.

Zum Hörtest darf das Kind nur von einer Person begleitet werden. Ausnahme: Dolmetscher und FamilienhelferInnen.

Bitte kommen Sie pünktlich zu Ihrem Termin, damit es zu keinen Überschneidungen mit anderen Besuchern kommt.

Melden Sie sich bei Ihrer Ankunft an der Pforte (direkt links im Eingangsbereich, siehe Bild). Der Weg zur Beratungsstelle wird Ihnen dann gezeigt. Im Eingangsbereich finden Sie auch einen Wegeplan.

Gehen Sie nicht ohne Aufforderung weiter ins Schulgebäude. Warten Sie ggf. einen Moment an der Pforte, bis die MitarbeiterInnen wieder an ihrem Platz sind und Sie weiterleiten.

Besucher sind verpflichtet, der Beratungsstelle zu melden, wenn sich bei ihnen innerhalb von zwei Wochen nach dem Beratungstermin Krankheitssymptome mit Corona-Verdacht entwickeln.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis!